Die gesündesten Gewürze

Aktualisiert: Jan 10

Es gibt unglaublich viele verschiedene Gewürze zu kaufen. Einigen davon wird nachgesagt, dass Sie die Gesündesten sind.


Nachfolgend eine Auflistung der Gewürze, sowie deren zugeschriebe Eigenschaften:


Rosmarin

Enthält viele Antioxidanten, die entzündungshemmend wirken.

Wirkt antiviral und antibakteriell.

Wirkt sich positiv auf die Funktionsweise und Gedächtnisleistung des Gehirns aus.

Rosmarin Extrakt wirkt: Immunaktivierend, Leber entgiftend und Galle bildend.

Soll auch rheumatische Beschwerden lindern.

Wirkt verdauungsfördernd und krampflösend.

Regt die Durchblutung an.


Zimt

Stabilisiert den Blutzuckerspiegel.

Hat hohes Antioxidantenniveau, wirkt antiseptisch.

Wirkt entzündungshemmend.

Positiv bei LDL Cholesterinproblemen.

Bringt den Kreislauf in Schwung.

Hellt die Stimmung auf und wirkt besänftigend und beruhigend.

Achtung: Bei zu viel Zimt besteht die Gefahr von Leberschäden.


Ingwer

Hat über 25 Antioxidanten.

Hilft bei Erbrechen und Übelkeit.

Kann bei Halsschmerzen und Grippe zum Einsatz kommen.

Regt die Durchblutung an, sorgt dafür, dass die roten Blutkörperchen ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind.


Kurkuma

Hilft bei Verdauungsbeschwerden.

Schützt vor Herzkrankheiten.

Verbessert die Leberfunktion, lindert Gallenleiden.

Ist entzündungshemmend (auch bei Reizdarm, CED).

Hilft bei Rheuma.

Soll vorbeugend gegen Alzheimer eingesetzt werden können.

Soll Risiko von Krebs und Arthritis Erkrankungen mindern.

Enthaltene Antioxidanten sollen sich positiv auf den Alterungsprozess auswirken.


Bockshornklee

Soll die Milchbildung bei stillenden Müttern fördern.

Soll Cholesterinspiegel senken.

Soll eine Libido fördernde Wirkung haben.

Wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus.


Pfefferminze

Gesund für Magen und Darm.

Wirkt krampflösend, beruhigend und schmerzlindernd.

Hilft äußerlich bei Muskel und Nervenschmerzen.

Achtung: Bei zu viel Minztee kann das Menthol die Magenschleimhäute reizen.

Pfefferminzöl wirkt entspannend auf den Dickdarm und kann Blähungen lindern.


Cayennepfeffer

Ist entzündungshemmend.

Hilft bei Stoffwechselproblemen.

Reduziert Entstehung von schädlichen Blutgerinnseln.


Basilikum

Hilft Blähungen zu lösen.

Wirkt bei Darmerkrankungen und Arthrose.


Gewürznelken

Sind keimtötend und wirken antiseptisch.

Sollen bei Zahnschmerzen helfen.

Weisen einen hohen Antioxidantenspiegel auf.

Können bei Pilzinfekten, Herpes und Akne zum Einsatz kommen.

Reduzieren geruchsbildende Bakterien im Mund.

Sollen dafür sorgen, dass Zucker von den Zellen aufgenommen wird.

Kümmel

Hilft bei Verdauungsproblemen.

Hilft den Blutzucker zu stabilisieren.

Gut für Personen mit Eisenwert-Problemen.


Thymian

Hilfreich bei Bronchitis, Asthma oder Halsschmerzen.


Oregano

Oregano-Öl hat antibakterielle Wirkung und ist Pilz bekämpfend (Achtung: sehr stark – vorsichtig dosieren).

Hat auch antivirale Wirkung.


Knoblauch

Fördert die Durchblutung.

Bringt den Darm in Schwung.

Senkt den Cholesterinspiegel.

Stärkt das Immunsystem.

Vanille

Mindert Stressgefühle, stärkt die Psyche und gilt als Stimmungsaufheller.

Soll die Liebeslust erhöhen.


Schwarzkümmel

Zahlreiche positive Eigenschaften, u.a. entzündungshemmend, Blutdruck senkend, entkrampfend, antidiabetisch und Insulin sensibilisierend.


Salbei

Bewährt bei Atemwegserkrankungen.

Entzündungen im Mund und Rachenraum.

Hilft bei vermehrter Schweißproduktion.

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Karin Ott

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